Mich selber lieben lernen

Irgendwie hab ich den Verdacht, das geht überhaupt nicht. Liebe ist Zustand des Ich-Bin, das kann ich doch nicht lernen. Mein ganzes Dasein war bis jetzt davon motiviert, mich selber lieben zu lernen. Deshalb hab ich gemacht und getan, egal was.
Es müsste eigentlich reichen, den ganzen Schutt, den ich mir von verschiedenen Quellen überschütten hab lassen, einfach loszuwerden. Die Hauptquelle dazu ist, wie immer bei mir, Kirche und Religion. Die haben doch behauptet, Selbstliebe sei Sünde, Egoismus. Gott liebt die Menschen nicht, deswegen hat er sie aus dem Paradies geworfen, usw. usw.
Ich war noch nie wirklich getrennt von mir. Das hab ich nur gespielt. Ich muss auch nicht umziehen in die Heimat von Gewinnern, denn ich war noch nie wo anders!

Sexpotential – ist das alles?

Mann und Frau bestehen nur aus Unterleib,
das ist alles, was ihnen an Kreativität noch übrig bleibt,
der Rest ist von der Welt total unterdrückt
und die Menschen werden damit fast verrückt,
Dieses Minipotential nennt die Welt dann Liebe
und dieses bisschen Sex bedrohen manche noch durch Hiebe.

Geliebter Mensch, bitte erkenn doch die Lüge,
ich weiß, die Angst schnürt dich ein zur genüge.
Trotzdem, fang an zu denken und zu fühlen,
hör in dich hinein und beginne zu wühlen.
Du wirst erstaunt sein ob der Klarheit der Dinge,
die du hörst und erkennst, mach auf und gewinne.

Stell alles in Frage, was du im Außen hörst,
egal wo es herkommt, oder wer dich erlöst.
Glaubst du wirklich, du hast nur Sexpotential?
Du bist Göttlichkeit, soviel wert wie das All.
Also schau dich um am Himmel und auf Erden
und du siehst das Potential, das sie dir verwehren.

© Silvia I. Bomhardt

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Hilfe und Dankbarkeit

Vor ein paar Tagen war ich mit meiner Freundin in Ebbs in Tirol. Als sie das Auto aus der Schrägparklücke fuhr, tat es auf einmal einen Schlag. Ich rannte nach draußen und sah, dass nur noch 3 Räder auf der Fahrbahn standen und das vierte hing über einem ca. 50 cm Abgrund. Ich versuchte, das Auto anzuschieben, was aber nicht gelang. Ich schickte sie zur gegenüberliegenden Tankstelle, wo sie fragen sollte ob es irgendwo einen Traktor gäbe, der das Auto wieder mit allen 4 Rädern auf die Straße stellt. Sie ging los. Keine 2 Minuten später kam ein Lieferwagen, fuhr ganz vorsichtig zwischen unserem Auto und den parkenden Autos durch und hielt dann an. Ich schaute das Auto an und plötzlich fiel mir auf, der hatte so eine Art „Leiter“ wie es auch die Abschleppwagen haben. Er stieg aus, fragte ob er helfen könnte und ich bejahte. Ein zweiter Mann kam noch dazu. Sie schienen sich zu kennen. Der erste zog ein Stahlseil aus seinem Auto, schwang sich ganz elegant unter unser Auto und machte das Seil fest. Dann zog er mit seinem Auto das unsere wieder auf die Straße. Der zweite Mann schlüpfte ebenso elegant unter unser Auto und löste das Stahlseil. Ich stand da und es platze aus mir heraus: „Ihr seid einfach nur noch genial, wisst ihr das? Euch hat der Himmel geschickt!“ Ich war so überwältigt, dass mir erst etwas später einfiel, ich wollte ihnen Geld geben. Die beiden lachten nur und meinten: „Trinkt 2 Bier auf uns und denkt an uns.“ Ob sich die beiden vorstellen können, wie oft ich inzwischen an sie gedacht habe?

Das war seit vielen Jahren das erste Mal, dass ich wirkliche Hilfe und wirkliche Dankbarkeit erfuhr.

Welch ein Unterschied zu all dem verlogenen Helfersyndrom und der geheuchelten Dankbarkeit, die uns sonst angedreht wird.

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Die Heiligenschein-Diktatoren

Das, was früher die alten Missionare gemacht haben nämlich den Ureinwohnern ihren Glauben aufzwingen, weil nur ihr Glaube das einzig Wahre ist, das machen in unserer „modernen“ Zeit die Gesundheitsapostel und Ökofuzzies. Auch sie wissen ganz genau, was für andere gesund ist, richtig ist, gut ist. Sie kümmern sich nicht um sich selber, denn das wäre ja angeblich Egoismus aber sie wissen ganz genau, wenn andere das tun, was sie ihnen vorschreiben, dann geht es diesen anderen angeblich gut. Das ist immer noch der alte Retter-Erlöser Mist und das Helfersyndrom und, das ist Hochmut (ich bin ja ach so viel besser als du)! Es verbietet den Menschen sich frei zu entfalten.

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Die Attrappen-Mutter

Mein Leben lang habe ich versucht, diesem verlogenen Bild, das diese „Mutter“ von mir hat, zu entsprechen und war immer irgendwie unglücklich, traurig, allein, verzweifelt, einfach die ganze Gefühlspalette rauf und runter. Dieses Bild ist nichts anderes als das der Instinkt Vorfahren und hat nichts mit dem zu tun, was ich wirklich bin. Jetzt ist Schluss damit. Ich hab lange genug gelitten und wusste nicht, warum.
„Die Mutter aller Schöpfung ist das Leben und Leben liebt dich so sehr, dass es in jeder Frequenz schwingt, die du dir wünscht.“
Schluss jetzt mit Instinkt Frequenz!

Das idealisierte Selbst

Das idealisierte Selbst ist wie ein Mensch aus Silikon,
keine eigenen Gedanken, keine eigenen Gefühle, nur der Massenton.
Das Außen ist wichtig, man muss anerkannt sein,
second-hand-wissen sammeln und total uniform sein,
sich mit anderen messen und besser sein als sie,
Statussymbole um sich scharen, in-sein und wie!

Achten müssen dich and’re, bewundern und loben
weil du so funktionierst, wie sie dir befohlen.
Du tust immer das, was andere sagen
und ignorierst die Last, die dir liegt im Magen.
Ein Medizinchen hier, ein Spritzchen da
und unterdrückt ist das Innen und du bist wieder „voll da“.

Und plötzlich kommt sie, die Krise im Leben,
sie schleicht sich an und du bist „voll daneben“.
Dein Kartenhaus bricht zusammen, du stehst im Nichts –
und jetzt, mein Freund, kommt deine Stimme im Innen,
die dir zeigt wer du bist und du kannst beginnen,
endlich in deinem Leben du selber zu sein.

© Silvia I. Bomhardt

 

 

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Mein Außenkino „spricht“

Seit langer Zeit sah ich wieder das weiße Auto mit der Aufschrift „Hochmut(h)“.
Ein paar Tage später sah ich einen kleineren Mann mit einem weißen Overall und dem Aufdruck „Hochmut(h)“. Heute sah ich das Auto wieder an einer anderen Stelle als ich wieder mal in Sachen „Muttern hüten“ unterwegs war.
Auf unserer Klingelanlage ist der Name „Kan-d(i)e-mir“ überklebt mit „Wahl“.
Ich nehme mal an, das hat noch was mit Mann/Männern zu tun. Mehr hat sich noch nicht herausgestellt.

 

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Wenn es immer nur um andere geht

Wenn es immer nur um andere geht, dann bin ich automatisch in der Armut gefangen. Mein Reichtum kann sich nicht entfalten.
Seit tausenden von Jahren wird genau das als Tugend gepredigt und zwar von den Christlichen, insbesondere den Katholischen. Diese Perversion ist keine Tugend sondern grade gut genug für die Tonne.
Allein schon der Wahnsinn, Gehorsam, Keuschheit und Armut zu schwören, ist krank.
Es verhindert mein Sein und es wird mir auch noch eingeredet, mein Reichtum sei eine Sünde u. o. des Teufels, ich müsste darauf verzichten und mich für meinen Reichtum  schämen. Ich müsste ihn an andere abgeben, die weniger haben. Reichtum ist aber Zustand des Ich-Bin und jeder ist 100%. Da gibt es kein Geben und Nehmen.
Der Aufbau von Klöstern ist wie im Tierreich. Einer spielt das Alphatier und die anderen die Untertanen. Einziger Unterschied: Im Tierreich gibt es keine reinen Frauenherden und keine reinen Männerherden, in Klöstern schon.

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Reichtum

Mein ganzes Leben lang habe ich versucht, Reichtum zu verdienen und bin kläglich gescheitert.
Erst jetzt ist mir klar geworden, warum. Reichtum ist Zustand des Ich-Bin und kann deshalb nicht verdient werden. Reichtum hat auch nichts mit geben und nehmen zu tun, denn das, was Ich-Bin kann nicht vermehrt oder vermindert werden.
Ich will endlich, dass mein Reichtum aufmacht!

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Vorbilder haben müssen?

Warum sollten wir Menschen Vorbilder haben? Das wird uns von Kindesbeinen als Tugend angedreht. Im Klartext heißt das, wir äffen immer nur jemand anderen nach.
Das ist kein Ziel sondern das ist grad gut genug für die Tonne!

 

Der geklonte Mensch

Der geklonte Mensch – eine Horrorvision?
Alle gleichgemacht durch Genmanipulation?
Es heißt doch: wie Innen so Außen.
Also was ist der Grund für diese Flausen?

Ein Vorbild zu haben wird als Tugend gewertet
Und nacheifern musst du ihm, das ist’s, was dich ehret.
Hast du mal nachgedacht, was das heißt?
Ist es nicht das, was das Klonen beweist?

Ein Vorbild ist ein Andrer, niemals du.
Durch Bewunderung dieses andern machst du dich selber zu.
Du wirst blind und taub für dein eigenes Innen,
du willst nur die Qualität des Andern gewinnen.

Wo bleibst denn du, geliebtes Wesen?
Dein Reichtum, deine Vielfalt, die sind mal gewesen.
Deine Seele weint, du fühlst dich einsam und fern,
denn du musst ja 0815 sein in deinem Kern.

Vergiss das Vorbild und geh in dein Innen,
dort erfährst du die Wahrheit mit all deinen Sinnen.
Du weißt doch, das Außen ist nur ein Spiegelbild
für das, was du glaubst, für dein eigenes Bild.

Deine eigene Kreativität ist’s, was zählt im Leben,
was du denkst, was du fühlst, deine Persönlichkeit eben.
Das ist es, was dich einzigartig macht,
also lass dich nicht klonen, gib selber auf dich acht!

© Silvia I. Bomhardt

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Sirius

Wenn Lazaris recht hat und der Siriuseinfluss erst vor kurzer Zeit das erste Mal auf die Erde traf, seit wir Menschen auf der Erde leben, dann sind diese alten Götter, bei den alten Ägyptern Osiris Isis und bei den alten Griechen Helios und Helia, für die Tonne! Das sind einfach nur Utopien und Fantasien von irgendwelchen Altvorderen, die sie sich mal aus den Rippen geleiert haben. Wie könnten die denn etwas gewusst haben, das noch gar nicht da war für uns auf der Erde?

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Der König und seine Untertanen

Ein König braucht Untertane, die für ihn arbeiten, ihn versorgen, Geld für ihn erwirtschaften und ihm loyal dienen, damit er sich seine Träume erfüllen kann.
Er braucht seine Untertanen um zu überleben obwohl er immer nur behauptet, er würde für seine Untertanen sorgen. Er allein kann gar nichts, denn er hat ja alles delegiert.
Er kann aus diesem Spiel nicht aussteigen, denn dann ist er nicht mehr König. Die Untertanen können aussteigen, denn sie können sich selber versorgen.
Deshalb sind in bestimmten Systemen (Ex-DDR, Korea) Mauern aufgebaut, damit die Untertanen nicht fliehen können.
Dieser König ist also in Wirklichkeit nicht der liebe Gott höchstpersönlich sondern ein armes Schwein!

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