Mein Außenkino gab wieder mal alles

Ich stand auf dem Parkplatz neben dem Altglascontainer und warf ein Flasche ein. Plötzlich fiel mein Blick neben den Altkleidercontainer und da lag ein großer Stoffbär im Schnee. Ich fotografierte ihn und setzte ihn auf aber er ließ den Kopf hängen.
Mir war so als würde er sagen: „Nimm mich endlich von deiner Nase, du hast dir lange genug einen riesen Bären aufbinden lassen“.
Zuhause fiel mir ein, ich hatte als ganz kleines Mädchen auch so einen großen Bär, nur in hellblau. Dieser Bär hieß „Vater Fritz“ und er bekam von mir mit dem Rohrstock immer Prügel weil er nicht arbeiten wollte. Jahre später haben wir ihn aufgetrennt und der ganze Hintern war nur noch Sägemehl.
Ich schaute mir die Fotos auf dem Computer nochmal an, die ich von diesem hellgelben Bären am Parkplatz gemacht hatte und da sah ich, dass er Spritzer und Flecken hatte so als ob es Blut wäre.

Später löschte mein Hohes Selbst die Lehre, dass der Vater angeblich sein Sperma in den Bauch der Mutter geben muss damit sie die Liebe (das Mädchen) gebären kann. Das ist angeblich seine Arbeit und die hat der „Vater Fritz“ nicht gemacht, deswegen Prügel.
Vater = Licht, Kind = Liebe, Mutter = Leben. Nichts davon kann jemals erschaffen werden, denn es ist Zustand des Ich-Bin.

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