Charity Jun­kies

Was machen diese Charity Junkies eigentlich, wenn es keine armen Menschen mehr gibt? Ist dann ihr Sinn des Lebens vorbei? Weinen sie dann bitterlich weil sie kein Ticket in den Himmel mehr verdienen können?
Das ist ein Negativ-Ego Spiel, besser als schlechter als, insbesondere Specialness (wir sind ja ach soviel besser als du, armes Würstchen). Das ist auch keine Liebe, denn es hat als Basis Mitleid.
Ich bin nicht die erste, die sich darüber Gedanken macht. Ich hab das sowohl bei Sadhguru als auch bei Alan Watts und auch bei Lazaris gehört und alle sind zu ähnlichen Ergebnissen gekommen wie ich.
Was steckt sonst noch dahinter? Die Falschinterpretation des Teilens (teilen heißt nicht hergeben müssen)? Verlust? Getrenntsein? Menschen in Armut zu halten, damit sie krankhaft abhängig bleiben? Sie manipulieren und dominieren?

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