Perfektionismus – der „Fluch“ unserer Zeit

Lazaris hat dazu mal gesagt „upward mobility and nowhere to go“ (höher, weiter, schneller).
Sadhguru hat es in etwa so formuliert: „Alles, was du im Außen siehst ist das Kino, das du in deinem Inneren spielst. Das Außen ist wie ein Kinosaal, der verdunkelt ist, so dass du dich nur auf den Film konzentrierst und so verwickelt bist, dass du glaubst, das sei real.“
Ich kann nirgendwo hingehen, denn „da draußen“ gibt es nicht. Somit kann ich im Außen auch nichts verändern. Das kann ich nur im Innen. Ich muss mich nicht schämen weil ich angeblich nicht genug mache und tue; weil ich angeblich nicht genug renne und lerne; weil ich „die Kerze“ nicht von beiden Seiten anzünde.
Sadhguru hat launig bemerkt: „Was sie dir im Außen an Bildung und Erziehung einreden ist das, was für sie nicht funktioniert hat.“
Perfektionismus hat als Basis Mangel und Reduktion. Ich sei angeblich noch nicht gut genug oder noch nicht genug und das ist die Lüge. Ich bin komplett, ich habe es nur noch nicht erkannt. Wenn ich das mehr und mehr erkannt habe, dann ist der Stress beendet.

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